Jugend

Interesse am Kajakfahren? Voraussetzung ist, du kannst schwimmen und bist nicht wasserscheu. Dann melde dich bei Andreas Trojovsky Handy 0176 8211 7684 oder komm am besten Dienstags zu unseren Trainingszeiten einfach vorbei!

Bei uns ist immer was los

AKV-Bommelmütze stricken

Anleitung als PDF für die große Mütze [669 KB] Anleitung als PDF für die kleine Mütze [493 KB]

Im Schwimmbad wird eskimotieren geübt

Auch sonst gibt es jede Menge Spass

Fackelwanderung zur Jugendweihnachtsfeier

Aller Anfang ist schwer

Ein Wasserski-Tag am Friedberger Baggersee.

Viele fleißige Helfer beim ECA Cup in Augsburg

Die Konkurrenz beobachten ist wichtig

Auch die Kleinen trainieren im Winter

Wintertraining

Das Training in der Turnhalle ist nicht nur anstrengend. Es macht auch Spass mit Andi.

Ein erlebnisreicher Tag in Rust 2017

Die 22 Schüler und Jugendlichen erlebten einen tollen Tag im Europapark. Leider ging er viel zu schnell vorbei.

Abenteuer Skyline Park 2016

Jugendleiterin Daniela Remmele war mit Helga und 17 Kindern bei Traumwetter im Skylinepark in Bad Wörishofen unterwegs. Die über 60 Attraktionen wurden ausgiebig getestet bis einem flau im Magen wurde. Nachdem Helga den Anfang machte mit dem Sky Shot, das ist eine Kugel die mit der 4,5-fachen Kraft des Körpergewichts raketengleich in 90 Meter Höhe geschossen wird, mussten die "Hasenfuß-Jungs" nachziehen. Grenzwertig war auch die Sky Wheel, die höchste Überkopf-Achterbahn Europas. Als am Nachmittag dann über eine Stunde, nicht nur im Park, sondern in ganz Bad Wörishofen Stromausfall war, konnten wir entspannt zusehen, wie die Wagen am Turm der Achterbahn in 30 Meter Höhe festsaßen.
Leider geht so ein toller Tag zu schnell zu Ende.

Eindrücke von Rio 2016

Mit Manfred und Herta Aigner haben wir uns auf den Weg gemacht. In Rio ankommen muss man sich als erstes mit weiten Wegen abfinden. Außerdem ist es Winter, um 18.00 Uhr schon stockdunkel und ab und zu auch kalt.

Gut 1 Stunde dauert die Fahrt vom Flughafen zu unserer Appartementanlage in Barra de Tijuca. Super Unterkunft von Steffi, der Freundin von Hannes, gebucht. Mit großem Pool, Fitnesscenter und Strand wie an der Copacabana direkt vor der Anlage.

Wir haben uns in Rio noch nie so sicher gefühlt. Raub und Überfälle haben wir nur von anderen gehört. Auch in unserer Appartementanlage überall Security und nur Einlass mit Fingerprint.

Am Montag waren noch keine Slalomrennen und wir haben einen Ausflug mit der Zahnradbahn auf den 710 m hohen Corcovado, eines der Wahrzeichen von Rio gemacht. Krank ist langsam, dass inzwischen Matten auf dem Boden liegen, um die Christusstatue ganz von unten fotografieren zu können. Wir hatten den schönsten Tag erwischt, 36 Grad und keine Wolke am Himmel und somit einen super Rundblick. Von oben sieht man auch die Ruderregattastrecke.

Zur Kanustrecke in Deodoro brauchten wir täglich mit dem Bus 1 ½ bis 2 Stunden hin und zurück mit dreimal umsteigen. Das Alvorada-Bus-Terminal ist die große Herausforderung. Ein einziges Gewimmel und Zeitpläne wie bei uns gibt es nicht. Rund 100 Busse gehen von dort weg. Wir müssen die BRT- Transolympico-Linie finden. Diese Linie fährt auch am Olympischen Dorf vorbei.

Den Bus vor unserem Haus haben wir nur einmal genommen, dann sind wir mit dem Taxi gefahren. Die Busse sind so voll dass, man auch wenn der Fahrer wie eine gesengte Sau in die Kurven geht, nicht umfallen kann. Aber alle Leute sind freundlich und bieten dir gleich einen Platz an.

Die Slalom-Wettkämpfe dann waren eine Achterbahn der Gefühle. Wir drückten mit der deutschen Prominenz, Thomas Konietzko, Oliver Bungers und Tim Neupert die Daumen. Nach dem 5. Platz von Sideris am Vortag fing vor dem Finale von Hannes schon der Himmel an zu weinen. So knapp wie er, 3 Hunderstel, hat keiner die Medaille verpasst. Schade. Auch am nächsten Tag wurde es für Melli Platz 7 und Benzien/Anton im C2, eigentlich auf Medaillenkurs, wurde es ebenfalls der 4. Platz.

Außerhalb der Stadien fühlt man sich wie im Belagerungszustand. Überall Militär und Polizei. Besonders die Motorradpolizei. Sie halten den Verkehr an bis zum Stillstand und heizen dann im Pulk mit ihren Harleys die Straße entlang.

Geld wechseln ist außer am Flughafen so gut wie nicht möglich. So haben wir in einem riesigen Shoppingcenter ein Steakhaus gefunden wo man mit Karte bezahlen konnte. Da gab`s auch große Biere, aber mit Eis drin. Das haben wir denen gleich abgewöhnt. Wir sind auch jeden Tag wieder gut nach Hause gekommen. Bis auf einen Taxifahrer. Der hat uns 1 Stunde im Kreis gefahren und unsere Adresse, trotz nachfragen bei einer Spaziergängerin nicht gefunden. Da sind wir dann einfach ausgestiegen und haben das nächste Taxi genommen.

Am letzten Abend waren wir im Deutschen Haus, das lag am Ende unserer Straße. Da hat man alles getroffen was Rang und Namen hat, auch Hannes. Essen und Getränke sind dort natürlich inklusive. Nach 3 Caipirinhas braucht man dann am nächsten Tag noch kein Frühstück.

Leider kann hier kaum jemand englisch. Das wird zum Problem, wenn du telefonisch dein gebuchtes und bezahltes Taxi zum Flughafen bestellen willst. Nach rund 10 vergeblichen Versuchen haben uns Gott sei Dank die Security-Leute von unserer Appartementanlage geholfen.

So sind wir wieder sicher zu Hause angekommen, aber so viel wie diese eine Woche in Rio laufe ich daheim das ganze Jahr nicht.

22. August 2016
Helga Scheppach


Wettkampf in Günzburg 2016

Iason und Christian warten auf der Schaukel auf ihre Pokale

ECA Junior Cup in Augsburg 2016

Unsere kleinen Helfer bei der Siegerehrung

Die Muttis haben lecker gekocht

In Bamberg rund ums Alte Rathaus 2016

Andrea Wanzel mit ihren Kücken in Bamberg

Süddeutsche Meisterschaft Bad Kreuznach 2016

Die Schüler warten auf Ihren Start

Testwettkampf am Waldkanal 2016

War noch ganz schön kalt.

Viel Spass im Rutschenparadies in Erding 2016

Augsburger Kajak Verein e.V.