Augsburger Kajak-Verein e.V.

Interesse am Kajakfahren?

Foto: Die Schüler in Erlauf Foto: Jugendmannschaft in Windischeschenbach Foto: Sascha mit den Strauß-Buben

Voraussetzung ist, du kannst schwimmen und bist nicht wasserscheu. Dann melde dich am besten Dienstags bei Renate Trojovsky oder komm zu unseren Trainingszeiten einfach vorbei!

Schnupperpaddeln für Kinder 2012

Möchtest du einfach mal ausprobieren, wie es ist in einem Kajak zu fahren?
Die neuen Kurse beginnen in den Pfingstferien. Wir werden sie rechtzeitig bekannt geben.

Training auch bei Schneetreiben 21. 01. 2012

Foto: nur die Harten kommen weiter Über Nacht lagen 20 cm Neuschnee, doch der Nachwuchs ist hart im Nehmen. "Das hätten wir nicht mehr gebraucht" sagt Trainerin Helga Scheppach, "denn bei diesem Wetter habe ich immer Angst, dass ich am Rand ausrutsche und ins Wasser falle. Im Winter mache ich lieber Ausdauertraining. Da kann ich mit auf's Wasser und da ist es bedeutend wärmer als wenn man am Rand steht". Die Badesaison ist dieses Jahr auch schon eröffnet. Ein paar Wenige hatten das Pech zu kentern. So ein Malheur ist aber nach einer heißen Dusche ganz schnell wieder vergessen.

AKV bei AEV 09. 12. 2011

Foto: Besuch bei AEV-Panther Die Augsburger Panther zeigten bei der 0:1-Niederlage gegen den deutschen Meister Eisbären Berlin eine ansprechende Leistung, doch das Tor des Gegners war wie vernagelt. Von den Rängen hallte es " Kämpfen und Siegen ", aber leider gelang dies am letzten Freitag nicht. Trotz einer Niederlage gab es Applaus von den Rängen: Mit 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) unterlagen die Augsburger Panther gestern Abend den Eisbären Berlin. Das entscheidende Tor für den deutschen Eishockeymeister erzielte vor 4335 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion der Ex-Augsburger Tallackson und unsere AKV Jugend war dabei .....

Jugend-Weihnachtsfeier am 26. 11. 2011

Foto: alle waren vom Zauberer begeistert

Für den AKV-Nachwuchs war es wieder ein sehr erfolgreiches Jahr. Nach der Jugendversammlung, bei der die beiden Jugendsprecher 1. Anna Breuer und 2. Felix Rumesz gewählt wurden, gab es einen Bilderrückblick der Saison. Manche erkannten sich darauf kaum wieder und so wurden mit großem Hallo die Bilder kommentiert.
Anschließend kam ein Zauberer. Hier glaubten die Schüler und Jugendlichen die Tricks zu kennen, um dann in ungläubigem Staunen zu fragen "wie hat er das gemacht?" Es war spannend bis zum Schluß. Vor allem die brennende Geldbörse und die immer größer werdenden Softbälle unter der Schüssel hatten es den Kindern angetan.
Foto: alle waren vom Gabentisch begeistert Dann ging es zur Geschenke-Verlosung. Dank vieler Spender und Sponsoren durfte sich jeder am reich gedeckten Gabentisch etwas aussuchen. Einigen fiel es schwer sich bei diesem reichhaltigen Angebot zu entscheiden. Inzwischen hatten die Eltern den Grill vorbereitet und es gab Steaks, Würstchen und Pommes. Wer dann noch Hunger hatte, konnte von den süßen Tellern am Tisch naschen.

Siegerfeier der Schüler und Jugend 30. 6. 2011

Foto: große Party

Im neu renovierten Aufenthaltsraum feierte der Nachwuchs die hervorragenden Erfolge bei den Deutschen Schülermeisterschaften und den Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren. Fünf Deutsche Meistertitel, vier Vizemeister und drei dritte Plätze waren die Ausbeute. Bei einer Pizzaparty erfuhren die jungen Sportler unter anderem, dass seit kurzem wieder eine Tischtennisplatte vor dem Jugendraum steht. Hier wurden anschließend bei einem Tischtennismatch die Kalorien gleich wieder abtrainiert.

Hüttenwochenende vom 11. bis 13. Februar 2011

Foto: Vor der großen Abfahrt Am Freitag, den 11. Februar war es endlich soweit, unser Hüttenwochenende in Österreich begann. Wir trafen uns nachmittags am Eiskanal und wollten eigentlich gleich losfahren. Doch einer fehlt immer. Als wir dann vollzählig waren, ging es los. Gute drei Stunden abwechslungsreiche Fahrt und ein Besuch beim McDonalds. (Das hätt’ es bei Helga nicht gegeben).
Am Ziel angekommen stellten wir fest, dass es kalt war, sehr kalt sogar. Deshalb heizten wir kräftig ein. Das Haus war alt und überall nur Holz. Natürlich wollten wir alles sehen, vor allem unsere Zimmer. Bis der AKV-Bus eintraf spielten wir Tischtennis. Nachdem der Hunger gegen 18.00 Uhr riesengroß war, wurden zum Abendessen alle Wiener und Debreziner verspeist, natürlich mit vieeel Ketchup. Anschließend schauten wir auf unserem Zimmer einen Film bis in die Nacht hinein. Irgendwann holte uns dann alle der Sandmann . . .
Am nächsten Morgen mussten wir schon früh aufstehen, denn heute ging es zum Schlittenfahren. Nach dem Frühstück zogen wir unsere Schneehosen an, um richtig ausgerüstet zu sein. Mit den Autos fuhren wir nach Bramberg zum „Wildkogel“. Alle freuten sich schon auf den Spass im Schnee und waren entsprechend aufgeregt. Mit der Gondel ging es den Berg hinauf. Oben angekommen staunten wir nicht schlecht, über die 14 km lange Rodelbahn. Alle freuten sich tierisch darauf, die Rodelbahn hinunter zu brettern. Anfänglich sausten wir nur so hinunter, doch je weiter wir ins Tal kamen, desto matschiger wurde es und das bremste uns gewaltig. Mit viel Mühe kamen wir nach einer Stunde unten an. Den meisten reichte das, aber die Profis unter uns wollten natürlich noch mal. Alle heil geblieben, luden wir die Schlitten in die Autos und fuhren zurück zur Hütte. Schnell die nassen Klamotten wechseln und weiter ging’s mit Tischtennis über Dart und „Risiko“ spielen. Zum Abendessen gab es diesmal Nudeln Bolognese und alle waren pappesatt. Diesen Abend ließen wir mit Ratschen und Fernsehen ausklingen.
Leider, wie jedes Jahr, war das Wochenende zu kurz und am Sonntag, machten wir uns nach einem ausgedehnten Frühstück, bereit zur Abreise. Nur mancher Schlafsack wollte einfach nicht mehr in seine Hülle. Mit vereinten Kräften wurde dieses Problem dann doch gelöst. Wieder gut in Augsburg angekommen, erinnern wir uns gerne an dieses schöne Wochenende. War es doch viel zu schnell vorübergegangen . . . . .

23.02.2011 von Franziska Hanke und Felix Rumesz

Im Rutschenparadies Erding 29. 01. 2011

Foto: Viel Spass auf den Rutschen

Die Temperaturen waren im Minusbereich und an Wassertraining war nicht zu denken. Da gab es aber eine Alternative. Ab ins GALAXY - Rutschenparadies nach Erding. Auf allen Rutschen herrschte großer Andrang. Aber auf der Reifen-Rutsche nahm man es mit der grünen Ampel nicht so genau. Hier ging es miteinander, durcheinander, aufeinander. Auch eine Lösung, wenn die Reifen knapp werden. Jedenfalls war es wieder eine Riesengaudi.

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