Augsburger Kajak-Verein e.V.

Presse

Augsburger Allgemeine 26. 01. 2012

Kanu - Leistungszentrum

Foto Schöllhorn: BLZ-Leiterin mit den Bundestrainern Herta Reitenauer hat ihr Übergangsbüro unterhalb der Gaststätte am Eiskanal, aber die Vorfreude ist nicht zu übersehen. Bald kann die Leiterin des Kanu-Leistungszentrums den Neubau beziehen. "Noch fehlen Dinge wie Vorhänge und Büromöbel", erzählt der "gute Geist" an der Olympiastrecke. Aber die ersten Sportler haben ihre Zimmer bereits bezogen.
Das Zentrum - offizieller Name "Bundesstützpunkt für Kanuslalom" - war für die Spiele 1972 entstanden. Doch das Haus aus Holz und Beton war reich an Schadstoffen und nicht mehr zeitgemäß. Deshalb entschlossen sich Bund, Land und Stadt, das alte Haus abzureißen und den Kanuten an gleicher eine neue Heimat zu verschaffen. Das Leistungszentrum soll offiziell Mitte Mai zur Europameisterschaft eingeweiht werden.

Sportlerehrung 19. 01. 2012

Foto: die erfolgreichen AKV'ler Großer Festakt im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses. Gestern Abend wurden die erfolgreichsten Athleten der Stadt geehrt. Für den Augsburger Kajak Verein gab es 2011 zahlreiche Höhepunkte und deshalb waren wir mit 13 Sportlern vertreten. Weltmeister mit der Mannschaft wurde Hannes Aigner und Europa-Mannschaftsmeisterin in der Jugend wurde Jessica Decker. Deutsche Meister wurden Frederick Pfeiffer, Franz Strauß, Florian Breuer, Niklas Brauneis, Janik Molocher, Thomas Strauß und Martin Koll im Freestyle. Süddeutsche Meister wurden Eva Klein, Lena Holl und Vinzenz Hartl. Zweifacher Bayerischer Meister wurde David Brauneis.
Überrascht wurde Hannes Aigner als er noch vor seinem WM-Teamkollegen Alexander Grimm den 2. Platz als Sportler des Jahres belegte. Der 1. Patz ging an den Motorrad-Piloten Stefan Bradl. Die Sportler des Jahres werden von den Augsburger Sportjournalisten gewählt. Mit zu den ersten Gratulanten gehörten auch BKV-Ehrenpräsident Willi Rogler und Präsident Oliver Bungers.
Am Rande ist Trainerin Helga Scheppach erstaunt, wie weit ihr "klein" Eva schon über den Kopf gewachsen ist und freut sich, dass Freddi und Franz bereits selbstständig Auto fahren dürfen. Foto: Bemerkungen am Rande

Augsburger Allgemeine 12. 01. 2012

Vom Winter in den Sommer

Foto Schöllhorn: Alexander Grimm und Hannes Aigner Noch trainieren die Slalomfahrer am Eiskanal, aber bald geht es in die Wärme. Die Sonne scheint, doch die Temperaturen sind nur knapp im Plusbereich. Die Olympiastrecke ist seit dieser Woche nach langer Pause wieder geflutet. Hier trainiert Hannes Aigner unter Leitung von Bundestrainer Thomas Apel. Mit Alexander Grimm absolviert er gerade einen Stufentest. Diese Übung dient der Leistungsdiagnostik und die Sportler müssen sich dieser Prozedur mehrmals im Jahr stellen. Die erste Herausforderung ist bereits im Frühjahr bei der nationalen Olympiaqualifikation in Augsburg und Markkleeberg. Deutschland hat zahlreiche Weltklassepaddler, doch nur ein einziger darf zu Olympia. Um sich optimal darauf vorzubereiten fliegt Hannes Aigner vom 29. Januar bis zum 27. Februar ins Trainingslager nach Australien. Da der AKV-Athlet bei der Weltmeisterschaft um ein paar Hundertstel das Finale verpasst hat, trägt der DKV nur einen Teil der Kosten. Sein skeptischer Blick verrät, was er davon hält. "Die Regularien sind zuvor klar kommuniziert worden" entgegnet Bundestrainer Apel. Die Sportler müssen nun sehen, wie und wo sich zusätzliche Geldquellen auftun.

Silvester 2011

Silvesterfeier im Bootshaus

Foto: na dann Prost

Das Büffett war so reichhaltig, besonders die Nachspeisen, dass es noch für die nächsten zwei Tage gereicht hätte. Dann war verkehrte Welt. Während die Schüler im Aufenthaltsraum mit der Wii ihren Spass hatten, tanzten die Erwachsenen im Jugendraum. Bei der Plattensammlung von Heinz mit über 20000 Songs, wurde nahezu jeder Sonderwunsch erfüllt. Schade, dass es um Mitternacht in Strömen geregnet hat und deshalb das Feuerwerk etwas kurz ausgefallen ist. Da war man schnell wieder drinnen um weiter zu tanzen.

Foto:  tolle Stimmung auf der Tanzfläche

Bayerischer Kanu Verband 10. 12. 2011

Florian Breuer Sportler des Jahres 2011

Foto: Florian Breuer Bei der Jahresabschlussfeier im neu renovierten Bootshaus gab Oliver Bungers, Präsident des Bayerischen Kanuverbandes, bekannt, dass Florian Breuer zum "bayerischen Kanuslalomfahrer des Jahres" bestimmt wurde. Für den Schüler war die Saison die bisher erfolgreichste seiner noch jungen Karriere. Er sicherte sich 11 Meistertitel im Einzel und in der Mannschaft. Ein weiterer Saisonhöhepunkt war der Gewinn des internationalen Teencup im Canadier und der zweite Platz im Kajak. Hier will er natürlich nächstes Jahr wieder punkten. Zumal der AKV ein Rennen dieser World Series Tour für den Nachwuchs ausrichtet. In Augsburg findet am 4. und 5. August der Teencup statt und eine Woche später, am 11. und 12. August die Deutschen Meisterschaften der Jugend- und Junioren.

Augsburg 29.-30. 10. 2011

bei den German Rafting Championships 2011
AKV - Muddis Deutsche Vizemeisterinnen

Foto: die Raft-Muddis Am 29.10. und 30.10.2011 fand am Eiskanal die Deutsche Raftingmeisterschaft statt. Diese stand anfangs aufgrund des Polizistenmordes unter keinem guten Stern. Am Freitag durchsuchten noch hunderte von Polizisten das Gebiet um den Hochablass und den Siebentischwald nach dem brutalen Polizistenmörder. Dabei wurde dann auch die Schusswaffe im Siebentischwald gefunden. Es war zu diesem Zeitpunkt noch unklar, ob die Kanäle beflutet würden, da die Ermittlungen der Polizei noch nicht abgeschlossen waren.
Freitag gegen 22:00 Uhr konnten die Ausrichter aufatmen - die Deutschen Meistertitel der Herren und Damen konnten ausgefahren werden – der Beflutung der Kanäle stand nichts mehr im Weg.
Punkte werden vergeben aus: Time Trial 100 Punkte, Head to Head 200 Punkte, Abfahrt 400 Punkte und Slalom 300 Punkte.
Foto: die Raft-Küken Es standen nun zwei anstrengende Wettkampftage an. Diese begannen am Samstag mit dem Time Trial. Hier wurden die Paarungen ermittelt die sich im Head to Head einen harten Fight lieferten. Die "AKV-Muddis", in der Besetzung Sylvia Strauß, Heike Klein, Claudia Holl, Iris Breuer und Sigi Hanke, mit dem weltbesten Betreuer Heinz Strauß, fuhren eine Superlinie bis zur Bogenbrücke – danach wurden sie Opfer des Kehrwassers (66 Punkte), die "Naturfreunde", in der Besetzung Linda Kaindl, Henriette Steinacker, Maria Schulz und Daniela Anderl konnten bis ins Ziel ihre gute Linie halten und fuhren 79 Punkte ein. Im Time Trail ging es dann zur Sache. Die "AKV-Muddis" fuhren zwar die drittbeste Zeit unterlagen aber den Belgierinnen, die dann eine Runde weiter waren. Die "Naturfreunde" mussten mehrmals ran – und landeteten am Schluss auf dem 4. Platz.
Nicht genug - im Anschluss daran, stand die Abfahrt an. Brutal – nur die Harten kommen in den Garten. Die Strömung war nicht zu unterschätzen und am Deutschen Eck (Spitz) entschied sich, wer vorne ein Wort mitspricht. Die "AKV-Muddis" konnten hier punkten. Das monatelange Winter- und Konditionstraining zeigte hier seine Wirkung und bescherte ihnen den 2.Platz mit 352 Punkten. Die "Naturfreunde"-Küken zollten hier dem anstrengenden Wettkampftag ihren Tribut – sie wurden am Schluss 5te mit 276 Punkten.
Foto: die Raft-Herren Sonntagfrüh wurde dann der Slalom in 2 Läufen ausgetragen, der bessere geht in die Wertung. Die Strecke war von Fabian Bär technisch anspruchsvoll gehängt und schenkte den Teilnehmern nichts. Da die "AKV Muddis" irgendwie den Hang für Stunts haben, gings auch schon in der Waschmaschine rund. Iris Breuer wurde aus dem Raft katapultiert, einmal kurz durchgeschleudert und schwamm nach einer etwas längeren Tauchphase zum letzten Kehrwasser vor der Bogenbrücke. Hier wurde dann wieder eingecheckt und nach der Bogenbrücke waren wieder alle Paddel und Mann/(Frau) an Bord. Da soll noch einer behaupten dies wäre ein Rentnersport. Im zweiten Lauf passte dann alles und sie konnten mit dem 3. Platz überzeugen. Die Küken hatten auf dieser Strecke einige Probleme, da sie noch nicht so lange im Training sind. Im Gesamtergebnis ergab sich folgendes Bild:
1. Kanu Schwaben -GER 1000 Punkte
2. Waterproof Belgium -BEL 828 Punkte
3. AKV1-Muddis-GER 793 Punkte
Die Naturfreunde Augsburg und die AKV - Herren, mit Andreas Kapferer, Andreas Karkosch, Jochen Knorz und Michael Steinherr, belegten beide einen guten 5. Platz.

Berlin 06.-09. 10. 2011

2 Vize bei den "Masters"

Foto: der Hubschraubär Berlin war wieder eine Reise wert. Weil Heinz auf dem Hinweg eine rote Ampel auf der Autobahn überfuhr, wurde ihm der Führerschein entzogen. Aber er hatte zum Glück seine ADAC-Goldkarte dabei und bestellte deshalb den Rettungshubschrauber. Der flog uns dann rechtzeitig mit samt den Booten nach Berlin.
Mit Streckenbesichtigung, Stadtrundfahrt und Training war volles Programm angesagt. Nur gut, dass man sich in der Hotelsauna wieder aufwärmen konnte, denn bei knackigen 8 Grad boten die "Oldies" im Boot eine ansprechende Leistung. Nachdem Janet Steinbrenner vom Ossi zum Össi wurde, hatte sie die weiteste Anreise. Im starken Feld der B-Damen war nur ihre Dauerkonurrentin Kordula Striepeke schneller und sie wurde Deutsche Vizemeisterin. Foto: am Brandenburger Tor Sylvia Strauß belegte den 8. und Renate Trojovsky den 17. Platz. Bei den jüngeren Herren, bis AK 50, kam Bernd Schmid auf Platz 23, Heinz Strauß kam auf Platz 27 und der Kleine Elmar bei seinem ersten großen Rennen mit einem fehlerfreien Lauf auf Platz 33. Hermann Schlumprecht belegte in der Klasse bis 60 Jahre den 17. Platz und Peter Trojovsky verpasste bei den über 60-jährigen ganz knapp die Medaillen und wurde Vierter. Sylvia und Heinz Strauß stiegen auch in der C2-Mix Klasse ins Boot. Hier belegten sie mit Rang 5 einen guten Mittelplatz. Foto: mit Össi-Flagge Auch Klaus Gebhard hat es noch drauf. Nachdem in seiner ALtersklasse nur drei Boote am Start waren, fuhr er mit den jüngeren Canadier-Herren. Er wurde in der Altersklasse C Deutscher Vizemeister.
Nach einem ausgiebigen Büffett mit roter Grütze und Currywurst steppte dann am Abend der Bär. Leider war die Musik nicht unbedingt altersgerecht und so verbrachte jeder den restlichen Abend auf seine Weise.

Augsburg 03. 10. 2011

Der Bezirk ermittelt seine Meister

Foto: die drei Kleinen Nach München wurde am verlängerten Wochenende noch die Schwäbische Bezirksmeisterschaft ausgetragen. Eine Gemeinschaftsveranstaltung der beiden Augsburger Vereine AKV und KSA. Während die C-und B-Schüler eine leichtere, verkürzte Strecke fuhren, war für die restlichen Klassen, ab 13 Jahren, noch ein Teil des Eiskanals zu bewältigen. Man kannte schon vorher seine Konkurrenz und so waren die Siege nicht überraschend.
Foto: Die Bezirksmeister Vom Augsburger Kajak Verein sind Bezirksmeister Vinzenz Hartl vor David Brauneis bei den K1 C-Schülern. Lena Holl siegte im C1 der Schüler B und wurde im Kajak wie auch Noah Brauneis Zweite. Bei den A-Schülerinnen holte Julia Holl Gold und bei den Kajak-Buben belegte der AKV das gesamte Treppchen. Erster wurde Thomas Strauß vor Janik Molocher und Niklas Brauneis. Florian Breuer gewann in der Jugend und Sylvia Strauß bei den AK-Damen.
Bei der anschließenden Siegerehrung freuten sich alle über die tollen Preise.

München 01./02. 10. 2011

Bayerische Meisterschaft

Foto: alle haben gute Laune

Bei strahlendem Sonnenschein fand in München am Wochenende das letzte große Rennen der Saison statt. Hier legten sich die AKV-Sportler nochmal richtig ins Zeug. Ging es doch um die Bayerische Meisterschaft. Das Kopf an Kopf-Rennen bei den C-Schülern entschied Davis Brauneis vor Vinzenz Hartl knapp für sich. Bei den A-Schülern war Florian Breuer schon vorzeitig Bayerischer Meister. Er startete deshalb in der Jugendklasse und konnte auch hier gewinnen. Bei den A-Schülern siegte Thomas Strauß. Bei der weiblichen Jugend gewann Eva Klein und ist damit Bayerische Meisterin. Ebenfalls Bayerische Meisterin ist bei den Damen Andrea Wanzel und in der Alterklasse Sylvia Strauß. Bei den Herren war der AKV wegen schulischer und beruflicher Weiterbildung nicht vertreten.
Dafür zeigte der Nachwuchs eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Schüler gewannen mit Thomas Strauß, Niklas Brauneis und Janik Molocher. Platz drei belgten Noah Brauneis mit Phillip Hanke und Emanuel Schmid-Martinez. Bei den Schülerinnen gab es Silber mit Carolin Schaller, Lena Holl und Franziska Hanke. Julia Holl verstärkte das Jugend-Team und holte mit Eva Klein und Anouchka Schmid-Martinez den Titel.

Deutsche Meisterschaft 17. / 18. 09. 2011

Hannes Aigner ist Deutscher Vizemeister

Ein paar Tage vor dem Wettkampf hatten wir noch Wassermangel, am Sonntag hatten wir dann davon zu viel. Trotz Dauerregen und Parkplatznot, bedingt durch den BLZ-Neubau, verlief die Veranstaltung reibungslos. Ein großes Kompliment und Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer. Foto Schöllhorn: Hannes Aigner und Florian Breuer
Unsere Sportler boten ansprechende Leistungen. Hannes Aigner wollte es trotz Erkältung wissen. Er führte mit einem fehlerfreien Lauf bis der letzte Fahrer kam und wurde dann noch abgefangen. Fabian Dörfler gewann Gold und Hannes Aigner wurde Vizemeister. Thomas Wanzel belegte im Feld von 64 Startern Platz 15 im Halbfinale.
Bei den K1 Damen schob sich Andrea Wanzel mit einem 8. Platz im Finale vor die WM-Teilnehmerin Michaela Grimm. Eva Klein belegte als beste Jugendfahrerin Platz 15 im Halbfinale.
Bei den C1 Damen griff Sabrina Barm im Halbfinale schon nach Bronze, am Ende wurde es Platz 5. Sie freute sich trotzdem und meinte "jetzt kann ich endlich umsetzen, was mir Trainer Manfred Scheppach sagt".
Foto: die ersten Drei Frederick Pfeiffer rutschte im C1 der Herren am Tor 2 ab, verlor wertvolle Zeit und verpasste, trotz eines 0-Fehler-Laufs, als Elfter ganz knapp das Finale. Franz Strauß konnte hier wegen einer Schulteroperation nicht an den Start gehen. Florian Breuer hatte wieder das doppelte Pensum zu bewältigen. Als 14-jähriger startet er bereits in der Männerklasse. Im C1 belegte er im Halfinale den 14. Platz mit 2 Torstabberührungen. Ein fehlerfreier Lauf hätte ihn sogar ins Finale gebracht. Im K1 schaffte er es ebenfalls ins Halbfinale, musste dann aber der schweren Strecke Tribut zollen und belegte Platz 40. Für ihn steht demnächst eine wichtige Entscheidung an: "Fahre ich zukünftig Kajak oder Canadier?" Beides zusammen ist wohl zu kraftraubend.

Weltmeisterschaft Bratislava 07.- 11. 09. 2011

Hannes Aigner erneut Mannschaftsweltmeister

Foto J. Meyer: die Mannschaftsweltmeister Nachdem in Bratislava die ersten zwei Wettkampftage wegen starkem Wind abgesagt wurden hieß es erst, die Mannschaften sind gestrichen. Im Einzel verpasste Hannes Aigner dann um 0,14 Sekunden das Finale und schied als Elfter aus. Er war natürlich enttäuscht, denn es wäre mehr drin gewesen. Dann hieß es, die Mannschaften finden doch noch statt, aber nur ein Finallauf. Da ging es jetzt um Alles oder Nichts. Dass dabei Gold heraus kommt ist einfach super. Das Kajak Einer Team der Herren mit Hannes Aigner AKV, Alexander Grimm KSA und Sebastian Schubert Hamm sicherten sich vor Frankreich und Italien die einzige Goldmedaille des Deutschen Kanu Verbandes.

Teen Cup 2011

Florian Breuer gewinnt internationalen Vajda Nachwuchs Cup

Foto: der Nachwuchs in Bratislava Die Rennen fanden auf den Weltcupstrecken in Bratislava (30.-31.07.2011), Liptovsky Mikulas (06.-07.08.2011),Solkan (13.-14.08.2011) und Tacen (20.-21.08.) statt. Der Vajda Teens Cup, bei dem 16 Nationen am Start waren, wird in den Altersklassen bis 14, 16 und 18 Jahren ausgefahren. Von den vier Rennen gehen die drei besten in die Wertung.
Der Nachwuchsfahrer des Augsburger Kajak Vereins gewann im Canadier Einer souverän 3 Rennen. Beim vierten Rennen belegte er Platz 2. Als World Series Winner bekam er als Preis ein neues Vajda-Boot. Florian Breuer startete zusätzlich auch im Kajak Einer. Hier kam das Ausnahmetalent bei jedem Rennen ins Finale. Auf Grund des kurzen Startintervalls von nicht mal 10 Minuten war dies eine besondere Herausforderung. Mit einem Sieg beim letzten Rennen in Tacen wurde Florian hier in der Gesamtwertung Zweiter. Jetzt ist erst mal kurze Erholung angesagt, denn als Schüler hat er sich für die Deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse am 17./18. September in Augsburg qualifiziert. Hier möchte er auf jeden Fall wieder ins Finale kommen.
Durch die Urlaubszeit bedingt fuhr der AKV-Nachwuchs nicht alle Rennen. So zeigten sie auf der schweren Strecke in Bratislava, dass auch international mit ihnen zu rechnen ist. Im dritten Rennen in Solkan konnte sich Eva Klein bei den K1 U16 auf dem 5. Platz behaupten. Janik Molocher verbesserte sich im K1 U14 auf Platz 13. Auch in Tacen, wieder auf einer technisch sehr anspruchsvollen Strecke, fuhr der AKV-Nachwuchs auf die vorderen Plätze. Janik Molocher verpasste mit Platz 11 um einen Platz das Finale. In der Endauswertung lag er auf dem 14. Rang und Eva Klein belegte Rang 8.

Bratislava Teen Cup 30./31. 07. 2011

Super Auftakt zum Teen Cup

Foto: Bratislava Hervorragende Ergebnisse erzielten unsere Schüler und Jugendlichen beim Teen Cup in Bratislava. Für einige war es das erste große internationale Rennen mit 12 Nationen. Der Teen Cup wird in 4 Rennen, in den Kategorien U14, U16 und U18 ausgefahren. Bis auf Anouchka Schmid-Martinez, sie wurde 17., erreichten alle das Halbfinale. Julia Holl im Kajak und Florian Breuer im Canadier konnten das Halbfinale sogar gewinnen. Mit einem fehlerfreien Lauf unterstrich Florian Breuer seine Klasse im Finale und gewann mit großem Vorsprung. Er gönnte sich jedoch keine Pause, denn knapp 10 Minuten später stieg er ins Kajak und fuhr hier auf den dritten Platz. Auch Thomas Strauß ging in beiden Bootsklassen an den Start. Im Canadier erreichte er Platz 7 im Halbfinale und im Kajak paddelte er unter den Besten zehn auf den 8. Platz. Janik Molocher erreichte im Halbfinale Platz 16. Eva Klein hatte zu viele Torstabberührungen und verpasste als siebte um einen Rang den Einzug ins Finale. Julia Holl dagegen kam mit der schweren Strecke sehr gut zurecht und holte sich am Ende Silber. Bei unseren Junioren-Nationalmannschaftsfahrern lief es nicht ganz nach Plan. Während sich Frederick Pfeiffer im Finale noch steigern konnte und gewann, blieb Franz Strauß nach einer Torstabberührung der undankbare 4. Platz.
Ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele war Hannes Aigner beim vorolympischen Testrennen in Broxbourne bei London. Auch er ärgerte sich über eine Torstabberührung, verschenkte damit eine Medaille und belegte als bester Deutscher den 4. Platz.

Junioren Europameisterschaft 15.- 17. 07. 2011

Knapp an Medaillenplätzen vorbei geschrammt

In Banja Luka/Bosnien-Herzegowina auf dem Fluß Vrbas waren Frederick Pfeiffer und Franz Strauß bei den Junioren Europameisterschaften dabei. Bei Temperaturen bis zu 37 Grad fing alles gut an. Im Einzel lagen Frederick und Franz im Halbfinale noch auf den Plätzen drei und vier, rutschten dann aber im Finale noch auf die Plätze 6 und 7 ab. Schlimmer kam es in der Mannschaft. Hier führten die Beiden zusammen mit Dennis Söter (KSA) souverän das Canadierfeld an. Im Finale jedoch fuhr Söter zu risikoreich und kassierte 50 Strafsekunden. Da nützte auch der Zeitvorsprung von 14 Sekunden nichts und am Ende blieb der 4. Platz.

Deutsche Jugend/Juniorenmeisterschaft 25./26. 06. 2011

Jugend gewinnt weiteren Deutschen Meistertitel

Foto: die erfolgreiche Mannschaft

Auf der Lenne in Hohenlimburg starteten für den AKV sieben Nachwuchssportler bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren. Die AKV'ler sind ja schwierige Strecken gewöhnt, doch dieser Kurs hatte seine Tücken.
Das C1-Team mit Frederick Pfeiffer, Franz Strauß und Florian Breuer wollten erst mal zu viel. In zu knappem Abstand fuhren die "drei F's" die ersten Tore und schossen sich gegenseitig ab. Frederick Pfeiffer musste sogar eskimotieren und so landeten sie vorerst auf dem letzten Platz. Für den 2. Lauf wurde dann die Strategie neu festgelegt und damit ließen sie alle anderen Mannschaften hinter sich. Mit 7,5 Sekunden Vorsprung wurden sie Deutscher Mannschaftsmeister.
Im Einzel holte sich der nun fünffache Deutsche Meister Florian Breuer eine weitere Medaille. Er wurde Zweiter in der Canadier-Jugendklasse. Im Kajak Einer schrammte Florian im Finale knapp am Treppchen vorbei und wurde Vierter. Thomas Strauß hat sich als Schüler für die Jugendmeisterschaften qualifiziert. Er bot bei 67 Startern eine ansprechende Leistung. Immerhin sind die Paddelkollegen bis zu drei Jahre älter. Er kam im C1 auf Platz 16 und im K1 belegte er den 15. Platz. Bei den Junioren holte sich Franz Strauß ebenfalls Silber und wurde Deutscher Vizemeister. Frederick Pfeiffer ärgerte sich über das nächste Mißgeschick. Bei ihm löste sich beim Fahren der Griff am Paddel. Am Ende kam er hinter Franz Strauß als Dritter doch noch auf's Treppchen. Foto: Florian Breuer
Die Mädchen hatten sich viel vorgenommen, doch am Ende spielten die Nerven nicht mit. Eva Klein lag in der Qualifikation noch aussichtsreich auf Platz 4. und landete im Halbfinale nach einem nicht korrekt befahrenen Tor auf Platz 16. Anouchka Schmid-Martinez belegte Platz 27. Julia Holl verpasste als Zwölfte knapp das Finale. Hier dürfen nur die Besten zehn starten. Für sie jedoch ein großer Erfolg, nachdem sie heuer noch in der Schülerklasse fährt. In der Mannschaft belegten die Mädchen den sechsten Platz. Hier wäre ein dritter Platz drin gewesen. Doch seit diesem Jahr gilt die Regelung, dass auch Landesmannschaften starten dürfen. Da haben es natürlich reine Vereinsmannschaften schwer.

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    Deutsche Schülermeisterschaft 18./19. 06. 2011

    4 Meistertitel bei den Deutschen Schülermeisterschaften

    Auf der Unstrut in Sömmerda/Thüringen wurden am Wochenende die Deutschen Meisterschaften der Schüler ausgetragen. 59 Vereine hatten gemeldet und der AKV reiste mit 11 Schülern an. Landestrainerin Helga Scheppach hatte schon vorher ihre Hochrechnungen gemacht und ihre Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Mit 4 Titeln, 2 Vizemeistern und 2 dritten Plätzen ist der AKV zum wiederholten Mal der erfolgreichste Verein bei Deutschen Schülermeisterschaften.
    Foto: Florian Breuer Eine einmalige Leistung zeigte Florian Breuer. 2 Einzel- und 2 Mannschaftssiege hat wohl noch kein Schüler geschafft. Bei allen Starts, stand er in der Ergebnisliste auf Platz eins.

    Bei den Rennen am Samstag qualifizierten sich alle Nachwuchssportler für das Halbfinale. Am Sonntag Vormittag zeigten die Schüler dann eine perfekte Mannschaftsleistung. Hier siegten Florian Breuer, Thomas Strauß und Niklas Brauneis im Canadier Einer und noch einmal mit Janik Molocher im Kajak Einer. Die Mädchen mit Julia und Lena Holl und Carolin Schaller freuten sich riesig über die Bronzemedaille, nachdem es für Lena und Carolin die erste Deutsche Meisterschaft in ihrer kurzen Laufbahn war. Sie haben erst vor einem Jahr mit dem Slalomfahren begonnen.
    Foto: die erfolgreiche Mannschaft Beim Halbfinale blies der Wind dann stärker und nicht jeder hatte das Glück, dass die Torstäbe gerade nicht baumelten. Nach der neuen Wettkampfregel kommen auch bei den Schülern nur noch 10 Fahrer ins Finale. Janik Molocher verpasste nach einem 10. Halbfinalplatz mit drei Torstabberührungen das Finale und wurde 14. Emanuel Schmid-Martinez belegte bei 90 Startern einen sehr guten 26. Platz. Auch Carolin Schaller fiel vom 9. auf den 13. Platz zurück. Florian Breuer dagegen ließ von Anfang an keine Zweifel aufkommen. Er war in allen Läufen in der Kajak- und Canadier-Klasse auf Platz 1. Thomas Strauß erreichte im Canadier Platz 5 und wurde im Kajak Deutscher Vizemeister. Foto: die erfolgreichen Mannschaften Er ist schon jetzt der Favorit im nächsten Jahr, da er noch weiter in der Schülerklasse fährt. Niklas Brauneis belegte in der Canadier Klasse den undankbaren 4. Platz und erreichte im Kajak Platz 7. Julia Holl wurde knapp hinter ihrer Dauerkonkurrentin aus Bamberg Deutsche Vizemeisterin.
    Der umfangreiche Trainingaufbau in allen Klassen hat sich gelohnt und die Talentschmiede AKV funktioniert. Ein Garant für die sportlichen Erfolge ist die gute Zusammenarbeit unserer Trainer. Sie freuten sich natürlich und waren sichtlich stolz auf ihre Schützlinge. Deshalb gibt es in den nächsten Tagen eine große Siegerparty.

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    Lofer 2. - 4. 06. 2011

    3 Siege in Lofer

    Im Österreichischen Lofer wurden A- und B-Ranglistenrennen sowie der internationale Lofer Cup auf der Saalach ausgetragen.

    Foto: Franz Strauß zaubert Bei gutem Wasserstand war die Strecke anspruchsvoll gehängt. Gleich am ersten Tag beim Int. Lofer Cup konnten in der Canadier Klasse Franz Strauß und Sabrina Barm einen Sieg einfahren.
    Am Freitag bei der A-Rangliste wurde dann Franz Strauß seine riskante Fahrweise um Verhängnis. Immerhin kam er damit noch auf's Treppchen und belegte den 3. Platz. Bei Sabrina Barm dagegen flossen die Tränen. Sie konnte ihren Triumph vom Vortag nicht wiederholen und wurde Sechste. Foto: Sabrina Barm muss getröstet werden
    Mit den Plätzen vier und fünf zeigte Eva Klein im Kajak Einer dass mit ihr zu rechnen ist. Am dritten Wettkampftag lies sie die Konkurrenz hinter sich und holte sich ihren ersten Sieg in der B-Rangliste. Auch Anouchka Schmid-Martinez bestätigte ihre aufsteigende Form. Sie schob sich mit den Plätzen 25, 21 und 19 von Rennen zu Rennen weiter nach vorne. Foto: Eva Klein auf großer Welle
    Hannes Aigner konnte an diesem Renn-Wochenende nicht teilnehmen. Er ist bereits auf dem Weg zu den Europameisterschaften nach La Seu d'Urgell. Drücken wir ihm hierfür die Daumen.

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    Bamberg 21./22. 05. 2011

    AKV-Schüler dominieren in Bamberg

    Foto Gerd Schaller: die erfolgreiche Mannschaft mit ihren Trainern Beim Slalom rund um's alte Rathaus demonstrierten die Schüler ihre Stärke. Platz 1 bis 4 gingen an beiden Tagen an den AKV. Am Samstag war die Reihung Florian Breuer, Thomas Strauß, Niklas Brauneis und Janik Molocher. Am Sonntag dann Florian Breuer, Niklas Brauneis, Janik Molocher und Thomas Strauß. Auch in der Canadier Einer Klasse machten Florian Breuer, Niklas Brauneis und Thomas Strauß die ersten drei Plätze unter sich aus. Kein Wunder dass Breuer, Strauß und Brauneis auch den Sieg in der Kajak-Mannschaft holten. Den dritten Mannschaftsplatz sicherten sich Janik Molocher, Noah Brauneis und Philipp Hanke. Mit einem 2. Platz zeigten die Schwestern Lena und Julia Holl mit Carolin Schaller, dass auch mit ihnen zu rechnen ist. Für sie war es das erste Mannschaftsrennen, nachdem Lena und Carolin erst im letzten Jahr mit dem Slalom angefangen haben. Im Einzel belegten bei den bayerischen Läufen Julia Holl den zweiten und Carolin Schaller den sechten Platz bei den A-Schülerinnen. Lena Holl und Noah Brauneis schafften es beide auf Rang 2 in der Schüler-B Klasse. Bei den Jüngsten bis 10 Jahre sicherte sich David Brauneis trotz Verletzungspause, er hatte den Arm gebrochen, souverän den ersten Platz vor seinem Vereinskameraden Vinzenz Hartl.
    Mit Platz 1 zeigte Eva Klein an beiden Tagen ebenfalls eine gute Leistung. Sie hätte am Sonntag auch bei den Juniorinnen gewonnen. Sylvia Strauß ist mit zwei weiteren Siegen bei den Seniorinnen bereits vorzeitig Bayerische Meisterin.

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    Rafting Europa Cup 14./15. 05. 2011

    AKV- Mädels starten durch und die Muddis wurden flügge

    Foto: die strahlenden Damen

    Beim Europa Cup auf der Salza in Wildalpen zeigten die drei Teams des AKV’s ihr Können.
    Bei den Damen belegte AKV 1 mit Linda Schwingel, Lilli und Silvia Winter, Bea Jellitte, Steffi Neubauer und Franziska Biechler hinter den starken Niederländerinnen einen hervorragenden 2. Platz. Das zweite Boot mit den Muddis, Heike Klein, Claudia Holl, Sylvia Strauß, Siggi Hanke und Iris Breuer, konnte sich auf dem 5. Platz behaupten. Die Herren, mit Jochen Knorz, Michael Steinherr, Andreas Kapferer und Andreas Karkosch, belegten mit Platz 13 einen guten Mittelplatz bei 25 gestarteten Mannschaften.

  • ausführlicher Bericht hier
  • Deutsche Meisterschaft Freestyle 07./08. 05. 2011

    Martin Koll holt sich den Titel

    Foto Horst Fuersattel: Martin Koll setzt einen McNasty an Es war ein heißes Wochenende an der Isarwelle in Plattling, denn die Deutsche Freestyle Meisterschaft war gleichzeitig die WM-Qualifikation. Die Organisatoren mussten das Beste aus dem wechselnden Wasserstand machen. Durch den Schwellbetrieb mehrerer Kraftwerke stieg der Pegel am Samstag vormittag auf 157 cm.
    Die K1-Herren zeigten schon in den Vorläufen ihren Anspruch auf die Podiumsplätze. Simon Strohmeier (München), führte die Vorrunde souverän mit über 1000 Punkten an. In den finals jedoch waren es nur noch 142 cm Pegel und jedem Fahrer blieben im Semifinale nur noch 2 x 45 Sekunden. Hier sah Martin Koll vom AKV seine Chance. In seinem neu geshapten Carbon Robson Eigenbau wurde er Deutscher Meister und verteidigte seinen Titel. Damit gehört er auch zum WM-Aufgebot Ende Juni.

    Fürth, Süddeutsche Meisterschaft 7./8. 05. 2011

    Foto Gerd Schaller: Die erfolgreiche Mannschaft mit Dr. Markus Söder Bei der Süddeutschen Meisterschaft im Kanuslalom auf der Rednitz in Fürth belegten die AKV-Sportler sieben 1. Plätze, drei 2. Plätze und drei 3. Plätze.
    Florian Breuer war mit drei Meistertiteln der erfolgreichste Nachwuchs-Kanute. Er siegte im Kajak Einer, im Canadier Einer und in der Kajak Mannschaft mit Niklas Brauneis und Thomas Strauß. Weitere Titel gingen an Eva Klein in der Jugend und Vize wurden Julia Holl und Thomas Strauß bei den A-Schülern. Mit einem perfekten 0-Fehler-Lauf siegte bei den B-Schülerinnen Lena Holl und Vinzenz Hartl bei den C-Schülern. Überraschend fuhr die Mannschaft mit Noah Brauneis, Emanuel Schmid-Martinez und Carolin Schaller auf den hervorragenden 3. Platz. Ein schöner Erfolg bei 23 Mannschaften.
    Als Schirmherr ließ es sich dann der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Gesundheit Dr. Markus Söder nicht nehmen, den Nachwuchstalenten des Augsburger Kajak Vereins als erfolgreichstem Verein bei der Süddeutschen Meisterschaft, persönlich zu gratulieren.

    Markkleeberg 28. 04. - 01. 05. 2011

    Hannes Aigner in bestechender Form

    Die WM-Tickets sind vergeben. Bei der nationalen Qualifikation der Slalom-Kanuten für die Weltmeisterschaften in Bratislava sicherte sich Hannes Aigner mit zwei Siegen und einem zweiten Platz souverän einen Platz im deutschen Team. Mit ihm komplettieren das deutsche Kajak-Herren-Team in der Saison 2011 Sebastian Schubert (Hamm) und Alexander Grimm (KSA). Fabian Schüssler hätte gern mehr gezeigt in seinem ersten Jahr in der Leistungsklasse. Er hatte aber den Kopf nicht frei; steckt er doch zur Zeit mitten in den Abiturprüfungen.
    Foto: Manfred Scheppach und Hannes Aigner Die C1 - Junioren machten es wieder spannend. Frederick Pfeifer fuhr am ersten Tag auf Platz 2 und Franz Strauß auf den Dritten. Am zweiten Tag siegte Frederick Pfeifer und Franz Strauß flog mit 50 Strafsekunden aus dem A-Finale. Das konnte er nicht auf sich sitzen lassen und so fuhr er am dritten Tag voll auf Angriff und bewies mit einem Sieg, dass auch er in die Mannschaft zur Junioren-Europameisterschaft gehört. Eva Klein fuhr gut aber für die Mannschaft reichte es nicht, unter anderem wegen einer umstrittenen Fünfziger-Wertung. Sie gewann zweimal das B-Finale.
    Bei den C1-Damen wird noch beraten, wieviele Damen der DKV starten läßt. Sabrina Barm zeigte ganz ansprechende Leistungen aber im entscheidenden Moment versagten ihr immer die Nerven.

    Burghausen, 19./20.3.2011

    Manfred Scheppach zum BKV – Ehrenmitglied ernannt

    Foto von Uschi Zimmermann: Margit Messelhäuser und Manfred Scheppach

    Beim Kanutag in Burghausen wurde Manfred Scheppach, man kann sagen für seine fast lebenslange Tätigkeit für den Kanusport, ausgezeichnet. „Manche Leute müssen sich erst unersetzlich machen, andere sind einfach unersetzlich“. In ihrer Laudatio würdigte Margit Messelhäuser (1985 und 1987 Weltmeisterin im Kanuslalom) unter anderem mit diesem Satz das Wirken von Manfred Scheppach.
    Mit 15 kam er, damals war das Bootshaus noch am Wertachkanal, zum Augsburger Kajak Verein. Sportlich schaffte er es immerhin zum Deutschen Mannschaftsmeister. Bei der Olympiade in Augsburg war er 1972 Internationaler Kampfrichter. Seit 1974 arbeitete er als Übungsleiter und 1983 erwarb er die Trainer-A-Lizenz. Beim Bayerischen Kanu Verband war er von 2004 bis 2006 als Landestrainer tätig. Sein längstes Amt, als Ressortleiter für den Kanu Slalom, bekleidete er seit 1999.
    Nun entschied Manfred Scheppach, nach knapp 13 Jahren, dieses Amt an einen Jüngeren abzugeben. Mit Jochen Scholler hat er einen würdigen Nachfolger gefunden und wünscht ihm eine ebenso erfolgreiche Arbeit. Natürlich wird er ihm in Zukunft, wenn nötig, mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Gera 19. 03. 2011

    Erfolgreicher Saisonauftakt für den Nachwuchs

    Foto: die Mannschaft mit den Trainern Trotz der widrigen Umstände können sich die Erfolge unserer Nachwuchssportler sehen lassen. Das Thermometer zeigte in Gera 3 Grad, dazu noch ein eisiger Wind. Auf der technisch anspruchsvollen Strecke war vorher kein Training möglich. Umso beachtlicher waren die 6 ersten, 3 zweiten und 2 dritten Plätze unserer Sportler.

    Jahreshauptversammlung 11. 03. 2011

    Wie wichtig die Zusammenarbeit in einem Verein ist, wurde bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des AKV’s wieder deutlich.
    Bei den Neuwahlen musste vor allem der Posten des 1. Vorsitzenden besetzt werden, da sich Gregor Weimer nach 4 Jahren nicht mehr zur Wahl stellte. Er hatte schon vor einem Jahr angekündigt, dass seine Prioritäten nach der Geburt seines zweiten Kindes bei der Familie liegen. Als seine Nachfolgerin wird nun Iris Breuer die Geschicke des Vereins leiten. Iris Breuer zog vor zwei Jahren von Fürth nach Augsburg. Sohn Florian ist mehrfacher Deutscher Schülermeister im Kanu Slalom; sie selbst ist häufig im Raft zu sehen.
    Den Posten des Wanderwarts übernimmt Steffen Gambert und neuer Gerätewart ist Miklos Nagy. Die Stelle des Freestylewarts blieb vakant. Alle anderen Mitglieder der Vorstandschaft wurden wiedergewählt. Kassenprüfer Chris Wimmer bestätigte einen ausgeglichen Haushalt ohne Beanstandungen. Trotz gestiegener Kosten und der Anschaffung eines neuen Vereinsbusses in fünfstelliger Höhe, konnte eine Beitragserhöhung vermieden werden.
    Bootshauswart Walter Okelmann bedankte sich bei den Mitgliedern für diverse Arbeitseinsätze und Engagement bei den Putztagen. Auch den vielen Helfern, die zum Gelingen unserer 3 Wettkampfveranstaltungen beigetragen haben, gilt ein besonderer Dank.
    Unser Verein kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück blicken und die Vorstandschaft ist zuversichtlich, dass sich heuer weitere Höhepunkte ergeben.

    Stadtberger Bote KW 4 2011

    Frederick Pfeiffer Sportler des Jahres 2010

    Foto: Frederick Pfeiffer In seiner Heimatstadt Stadtbergen wurde Frederick Pfeiffer zum Sportler des Jahres 2010 gewählt. Bürgermeister Dr. Ludwig Fink war sichtlich stolz auf den Deutschen Doppelmeister und Europa-Mannschaftsmeister. Er meinte bei der Feierstunde im Bürgersaal "solche Ehrungen gehören zu den schönsten Aufgaben eines Bürgermeisters".
    Bei der Auswahl zum Sportler des Jahres berücksichtigt die Jury vornehmlich Jugendliche; auch die Stärke der Konkurrenz in den einzelnen Disziplinen und Wettkämpfen ist maßgebend.

    17. 02. 2011 Sportlerehrung

    Foto: Die erfolgreichen AKV'ler

    Der Trainingsaufbau für die kommende Saison hat schon lange begonnen. Doch mit der Sportlerehrung 2010 erinnert die Stadt Augsburg im Goldenen Saal des Rathauses noch einmal an die Erfolge der vergangenen Saison. Die Erfolge unserer Sportler reichen vom Welt- und Europameister bis zum Deutschen, Süddeutschen und Bayerischen Meister. Unter Erfolge kann man dies einzeln und ausführlich nachlesen.

    BKV - homepage 18.01.2011

    Fabian Schüssler Sportler des Jahres 2010

    Foto: Fabian Schüssler Fabians nationale Slalomkarriere begann 2003 auf der Deutschen Meisterschaft der Schüler. Da startete er im Alter von elf Jahren in der Altersklasse Schüler B. Seitdem ging es für ihn nur noch aufwärts. 2006 zeigt Fabian bei seiner letzten Deutschen Schüler-Meisterschaft, dass mit ihm in den folgenden Jahren zu rechnen ist.

    Im Winter 2007 trainierte er überdurchschnittlich viel und in der kommenden Saison 2008 machte sich dies auch bezahlt. Auf der Deutschen Meisterschaft der Jugend holte er sich einen sehr guten 5. Platz und den 3. Platz in der Mannschaft.

    2009 kam dann der Durchbruch für die internationale Bühne. Fabian qualifizierte sich für die B-Nationalmannschaft und durfte auf der Vorweltmeisterschaft im südfranzösischen Foix starten. Bei der Qualifikation 2010 zeigte er sein ganzes Können und qualifizierte sich als erstes Boot für die Nationalmannschaft der Junioren. Die Krönung der Saison 2010 bescherte er sich selbst bei der Weltmeisterschaft. Er holte mit seinen Teamkollegen Fabian Schweigert und Laurent Laugwitz den Titel des Mannschaftsweltmeisters 2010 der Junioren.

    Geschrieben von: Ulrich Brunner am Dienstag, den 18. Januar 2011

    04. 12. 2010 Jahresabschlußfeier

    Gelungene Jahresabschlußfeier

    Eines der erfolgreichsten Jahre des AKV's geht mit 2010 zu Ende. Mit 2 Welt- und 2 Europameister sowie 2 zweite Plätze und 2 dritte Plätze bei Europameisterschaften und 18 Top-Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften braucht sich der Verein nicht zu verstecken. Besonders erfreulich, dass die Erfolge von der Leistungsklasse, über Jugend und Junioren bis zu den Schülern verteilt sind. Neben Geldgeschenken gab es diesmal ein Badetuch mit AKV-Wappen für die erfolgreichen Sportler und Trainer.
    Auf Grund von vielseitigen Terminen konnten nicht alle geladenen Gäste an der Feier teilnehmen. Trotzdem anwesend waren der designierte BKV-Präsident Oliver Bungers, Bürgermeister Peter Grab, BKV-KR-Referent Günter Englet und unsere Ehrenmitglieder Gerd Bartel und Erna Doll.
    Für das 40jährige Vereinsjubiläum wurden Uschi Schmitt und Barbara Aschenbrenner geehrt. Auf 30 Jahre kann Irene Wimmer zurück blicken und 20-Jähriges feierten Werner Virgin, Ingo Kriesinger und Lorenz Meichner.
    Nachdem sich Vorstand Gregor Weimer bei allen Trainern und Helfern für die hervorragende Arbeit und vielfältige Unterstützung bedankt hatte, durfte das Büffett gestürmt werden. Hier hatte Vergnügungswartin Edith Walter mit den Damen des Vereins wieder ein kulinarisches Highlight gezaubert.

    Augsburg Deutsche Meisterschaften im Rafting 23./24. 10. 2010

    Tolle Leistung der Raft-Muddis

    Foto: Die Damen in Action Nach nur sieben Wochen Vorbereitungszeit gingen am Wochenende 2 Damen-Raft-Teams für den AKV an den Start. Team1 waren Heike Klein, Claudia Holl, Sylvia Strauß und Helga Scheppach. Birgit und Andrea Wanzel mit Sigrid Hanke und Iris Breuer stellten das Team 2.
    Die Mütter wollten nicht länger nur am Rand stehen und warten bis die Kinder mit dem Training fertig sind. Nun gab es kein Zurück mehr, hatte doch Linda Schwingel die letzten Wochen die Damen bestens betreut. Das Rennen ging bei Temperaturen um die 8 Grad und Regen über 2 Tage.
    Nachdem der Eiskanal wieder Wasser führte, wurden am Samstag der Sprint und „Head to Head“ ausgefahren. Hier belegte Team 1 den 3. und 4. Platz. Team 2 fuhren zweimal auf Platz 5. Das wurde am Abend ausgelassen gefeiert. Da dachten alle noch der nächste Tag wird easy.
    Foto: Die Damen mit Betreuerin Linda Schwingel Am Sonntagvormittag folgte dann der Slalom. Die Strecke mit 13 Toren war eine echte Herausforderung. Um ein Haar flippte Team 1 im ersten Lauf in der Waschmaschine, fand aber im zweiten Lauf bis auf Tor 11 (ein schwieriges Aufwärtstor) die richtige Linie. Für Team 2 lief es im ersten Lauf super bis Tor 8, dann kamen die Torfehler. Sie wollten es im zweiten Lauf besser machen, aber da ging es mit den Fünfzigern schon beim ersten Tor los. Eva Klein und Julia Holl, die im BKV-Team „aushalfen“, verdrängten die Muttis vom Treppchen und das Ergebnis war Platz 4 und 5. Kurz nach Mittag dann das „Down River Race“. Von wegen! Der Lech hatte zu wenig Wasser und so musste die Jugendstrecke abwärts und der Stadtbach hochgefahren werden. Diese Ausdauerfahrt wird wohl keiner so schnell vergessen, denn sie war mörderisch. Da halfen auch die Anfeuerungsrufe der Fans und Zuschauer nicht viel. Hier belegte Team 2 den 3. und Team 1 den 5. Platz. In der Gesamtwertung wurde dann Team 1 von Team 2 noch überholt.
    Alles in Allem war es eine neue Erfahrung für alle Beteiligten. Die Muddis können ihren Kindern nun besser das Wettkampf-Feeling nachempfinden und die Kiddis wissen nun wie es ist, mit zu fiebern und gehörig anzufeuern.

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